Beim täglichen Rundgang durch den Garten verriet mir heute der Reifegrad der Johannisbeeren, dass es bald wieder so weit ist und wir ernten können.

Ich habe Schwarze, rote und weiße im Garten.

Da fiel mir doch ein, dass ich im Gefrierschrank noch einiges der Ernte aus dem letzten Jahr habe.

Also, was tun?

Überleg?

Wie schmeckt eigentlich Johannisbeerlimonade?

Am besten gleich ausprobieren!

Ich habe so gut 250g Beeren mit 4 EL Zucker (braunen) und ein wenig Wasser aufgesetzt.

Das Ganze zwei Minuten köcheln lassen und dann durch ein Haarsieb gedrückt.

Nun muss der Sirup etwas abkühlen, dann kann es weiter gehen.

Nach einer Stunde war es so weit.

Jetzt den kalten Sirup in eine Flasche füllen und mit kaltem Leitungswasser auffüllen.

Wir haben in Bremen erstklassige Wasserwerte. Mein Dank an die Stadtwerke :-)

Damit die Limonade noch ein wenig Pfiff bekommt, habe ich ein Zweig Zitronenmelisse hineingesteckt.

Das Ergebnis was umwerfend.

Eiskalt getrunken ein Traum.

Ich werde gleich Morgen noch ein paar Flaschen ansetzten.

Übrigens als Mitbringsel zu einer Gartenparty, mit Sicherheit der Renner.

Also bis zum nächsten Mal.

Euer Michael

 

Lesetipp: Rosensirup und Holunderbeersaft

 

 

 

 

 

 

One Comment

  1. Hallo Michael, tolle Idee!
    War die Säure der Beeren denn ausreichend? Ich würde ja noch etwas Zitronensaft hinzufügen, sonst ist schmeckt es vielleicht eher nach abgestandener Saftschorle, aber das ist wahrscheinlich Geschmackssache. Ich kann mir das Rezept auch sehr gut mit Himbeeren, Heidelbeeren, Holunderbeeren (!) vorstellen.. ja, eigentlich eignet sich da jede Art von Beeren! Am besten man kocht etwas Sirup auf Vorrat in kleinen Flaschen ein. :)

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