Auf der Suche nach immer neuen interessanten Gemüsesorten, bin ich im Frühjahr auf den Okinawa-Spinat gestoßen. 

Die japanische Insel Okinawa, ist bekannt dafür, dass hier die meisten 100 jährigen Leben.

Sicherlich ist der Spinat alleine dafür nicht verantwortlich, aber zu einer gesunden Ernährung zählt nun mal viel Gemüse, dass kurz und knackig gegart wird.

 

Er lässt sich problemlos im großen Kübel auf der Terrasse, oder im Freiland im Beet halten.

In der Beschreibung steht, dass er vor allem für faule Gärtner was ist.

Das soll nicht heißen das ich das bin: „Ich liebe meinen Garten“!

Aber er ist wirklich anspruchslos.

Gute Erde, ein bisschen Wasser und er wächst.

 

Ich zeige im Video zunächst ein Grundrezept.

Hierfür wird der Spinat mit Zwiebeln und Knoblauch kurz im Wok angeschwenkt (etwas Öl dazu) und mit Sojasoße und Pfeffer verfeinert.

So passt er in jede Reistafel.

 

Ich werde ihn in der nächsten Zeit öfters verarbeiten.

Er passt in alle Wok Gericht oder zu japanisch-asiatischen Fischrezepten.

 

Die jungen Blätter schmecken auch im Salat sehr köstlich.

Bon Appetit

Lesetipp: Bratnudeln aus dem Wok

 

 

 

Zutaten

200g Okinawa Spinat
1 klein Zwiebeln
1 kleine Zehe Knoblauch
etwas Pfeffer
nach Geschmack Sojasoße
1 EL Erdnussöl
oder Rapsöl

Zubereitung

  • etwas Erdnussöl (oder Rapsöl) in den Wok geben.
  • Spinat mit Zwiebeln und Knoblauch kurz angeschwenkt.
  • mit Sojasoße und Pfeffer abschmecken.