Zu den schönen Seiten des Herbsts zählen unter anderem auch die vielen Kürbisse, die es mittlerweile wieder bei uns gibt. Von Zierkürbissen, über Hokkaido, Muskat und Mönchskopf bis hin zu den Riesen, die man bei so mancher Kürbiswette bestaunen kann.

Für unser heutiges Rezept habe ich Hokkaido Kürbis verwendet. Zum einen ist er durch seine kleine Größe auch für normale Haushalte bestens geeignet. Zum andern kann man ihn auch ungeschält verarbeiten. Auch geschmacklich zählt er für mich gemeinsam mit dem Muskatkürbis zu den besten.

So nun aber zu den Ravioli.

Den Teig dafür findet ihr, wenn ihr das Wort Nudelteig hier anklickt.

Serviert habe ich sie mit einer Kürbiskern Pesto.

Das Gericht ist erst mal vegan, wer es vegetarisch mag, hobelt noch etwas Parmesan darüber.

Bon Appetit

Lesetipp: Kürbis Antipasti

Zutaten

400g Nudelteig
Gemüsebrühe
Für die Füllung
1/2 Hokkaido Kürbis
2 EL Kürbiskerne
2 EL Olivenöl
Salz
Pfeffer
Für die Pesto
1 Bund Petersilie glatt
4 EL Kürbiskerne
1 bis 2 Zehen Knoblauch
120 ml Olivenöl
Salz
Pfeffer
evtl. etwas Parmesan

Zubereitung

  • Zuerst einen Nudelteig herstellen.
  • Das kann man auch gut am Vorabend machen.
  • Dann den Kürbis in Stück schneiden, mit Olivenöl, Salz und Pfeffer würzen und für 30 Minuten bei 180°C backen
  • Anschließend auskühlen lassen, damit man die Füllung besser verarbeiten kann.
  • Nun den Kürbis kleinschneiden und ein paar geröstete Kürbiskerne dazugeben.
  • Mit einer Gabel oder Löffel andrücken, so entsteht ein schöne Masse.
  • Jetzt den Nudelteig ausrollen und die Ravioli wie im Video gezeigt herstellen.
  • Die Ravioli in einer Gemüsebrühe 2 bis 3 Minuten garen.
  • In der Zwischenzeit geht es an die Pesto.
  • Kürbiskerne rösten
  • Glatte Petersilie, Knoblauchzehe, Meersalz, Pfeffer und Olivenöl in einen Messbecher geben.
  • Fein pürieren.
  • Dann die gerösteten Kürbiskerne dazugeben und kurz an mixen.
  • Schließlich die Ravioli in einen tiefen Teller anrichten und mit Pesto beträufeln.
  • Wer es vegan mag, serviert sie so.
  • Wer es vegetarisch bevorzugt, kann noch etwas Parmesan darüber hobeln.